„Fächerpalme Acapulco“ läuft bei der Filmschau Baden Württemberg!
Wir gratulieren und drücken die Daumen!
„Fächerpalme Acapulco“ läuft bei der Filmschau Baden Württemberg!
Wir gratulieren und drücken die Daumen!
„Der Kultursender Arte hat zum Abschluss der 35. Duisburger Filmwoche den mit 6 000 Euro dotierten Arte-Dokumentarfilmpreis 2011 an den Film „Aber das Wort Hund bellt ja nicht“ von Bernd Schoch verliehen. Der in Hamburg lebende Filmemacher dokumentiert darin auf sehr intensive, konzentrierte Weise die musikalische Arbeit des „Schlippenbach Trio“ und vermittelt so dem Zuschauer eine bleibende filmische Erfahrung mit der Musik des Free Jazz.“ filmecho 15.09.2011
https://www.duisburger-filmwoche.de/
Wir freuen uns dass wir dem Film auf die große Kinoleinwand helfen dürfen. Zur Zeit laufen erste Tests um den Look des originalen MiniDV Materials auf der großen Leinwand zu erhalten, das Upscaling will behutsam optimiert sein…
Hier gibt es den Films bei Vimeo zu sehen:
Die Goldene Taube
für einen herausragenden deutschen Dokumentarfilm beim
55. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
geht an Gerd Kroske für „Heino Jaeger – look before you kuck“.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Filmbewertungsstelle schreibt:
„Guten Tag,
der Film HEINO JAEGER-look before you kuck hat uns bei der FBW so überzeugt, dass wir ihm zusätzlich zum Prädikat als Dokumentarfilm des Monats auszeichnen. Hierzu gratulieren wir herzlich und wünschen Ihnen viel Kreativität und Spaß bei Ihrer weiteren Arbeit.“
Wir gratulieren!2131
http://www.fbw-filmbewertung.com/film/heino_jaeger_look_before_you_kuck
Am 1. November startet „Heino Jaeger – look before you kuck“ im Kino!
Das Digital Cinema Package wurde erstellt von Digital Cinema Mastering!
Termine unter:
Jurybegründung:
Prädikat besonders wertvoll
Die FBW-Jury hat dem Film das Prädikat besonders wertvoll erteilt.
„Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort, die er mit dem „Boxprinz“ begann und mit „Wollis Paradies“ fortsetzte. Über den einstigen Kiezkönig „Wolli“ Köhler wurde er auf Heino Jaeger aufmerksam, der die alternative Kunstszene der BRD in den 1960ern und 70ern mitprägte und schon zu seinen Lebzeiten Ende der 1980er beinahe vergessen war.
Jägers Leben war überschattet von seinen Kindheitserlebnissen, dem Bombenangriff auf Dresden, den er überlebte. Sein Vater war Nazi. Er hat eine gute Beobachtungsgabe, bringt das Charakteristische an der Persönlichkeit des Menschen mit dem Zeichenstift und der Stimme auf den Punkt. Seine Malerei ist dabei stets eine kreative Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Kunst der Jahrhundertwende und der Nazi-Symbolik, sie verweigert sich allen Einordnungen. Als beißender Kommentator des Zeitgeistes und glänzender Hitler-Parodist tritt er unter anderem mit Hanns Dieter Hüsch auf und moderiert für den Saarländischen Rundfunk die unvergessene Rundfunkreihe „Fragen Sie Dr. Jaeger“. Der Sender trennt sich von ihm, Jaeger hatte Termine platzen lassen. Sein Alkoholproblem ist unübersehbar. Nach mehreren Bränden und anderen Vorfällen weist er sich Mitte der 1980er Jahre selbst in das psychiatrische Pflegeheim Bad Oldesloe ein, wo er entmündigt 1997 in schizoider Dämmerung verstirbt.
Die Bilder und Zeichnungen Jaegers sind überliefert, ebenso die Sendung des Saarländischen Rundfunks und viele Fotos. Filmaufnahmen sind rar. Aus diesem Material sowie den Erinnerungen von Familienmitgliedern, Freunden und künstlerischen Wegbegleitern schuf Kroske das Porträt eines 68ers, der nicht aus dem intellektuellen Milieu kommt, der künstlerisch im Gegensatz zu vielen Zeitgenossen die Brücken zur Vergangenheit nicht radikal abbricht, sondern sich an der Last der Vergangenheit reibt, ihr Bewahrenswertes entdeckt und an ihr verzweifelt, der letztlich auch in der künstlerischen Reflexion von Gegenwart und Vergangenem keine Basis der psychischen Verarbeitung findet. Jaeger flüchtet sich in eine anarchisch anmutende Verrücktheit, die bald in wirklichen Wahn übergeht.
Kroske nähert sich Jaeger zunächst über die Bewunderer und Unterstützer seines malerischen Werkes und entblättert dann langsam und dramaturgisch schlüssig die Biografie des Ausnahmekünstlers, der es nie verstand, sich selbst zu vermarkten und sich auch nie vermarkten oder vereinnahmen ließ. Eines Menschen, der keinen Menschen je wirklich nahe an sich heran ließ. Als die Zeit der Provokationen vorbei geht und die langweiligen 1980er beginnen, kann und will sich Jaeger nicht anpassen. Seine Zeit ist vorbei, die psychische Labilität bricht sich Bahn.“
http://www.fbw-filmbewertung.com/film/heino_jaeger_look_before_you_kuck
Sobo Swobodnik, AUT 2011, s/w, 74. Min.
Ausgezeichnet mit dem Max Ophüls Dokumentarfilmpreis
Laut einer Presse Mitteilung von European Audiovisual Observatory and MEDIA Salles wurden bis Ende 2011 in Europa 18.500 Kinos digitalisiert, das entspricht einer Marktdurchdringung von 52%. Deutschland liegt bei dieser Entwicklung mit ca. 40% Digitaler Kinosäle im Mittelfeld. Für 2012 wird eine Beschleunigung dieser Entwicklung, erwartet. Das Ende der 35mm Filmkopie könnte demnach schon Ende 2013 bevorstehen, so John Fithian im DigiTalk 2011 Report.
siehe http://www.mediasalles.it/digitalk2011/
original Pressemitteilung als .pdf:
„Der Badeanzug läuft beim Sehsüchte Studentenfilmfestival in Potsdam-Babelsberg im Programm.
+49 721 170298050
Digital Cinema Mastering
Alter Schlachthof 5
76131 Karlsruhe
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