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Neuigkeiten von DCM

Kategorie Archiv

Die Anderen Plätze bei der Dokfilmwoche Hamburg

„Die Anderen Plätze“ von Simon Quack und Marco Kugel läuft am 13.04. bei der Dokumentarfilmwoche Hamburg
http://dokfilmwoche.com/de/project/die-anderen-plaetze/

Trailer:

 

Marco Kugel, Simon Quack (R/K), D 2017, 85 min, dt. OmeU

Jeden Sommer veranstaltet die Spielergewerkschaft VDV in Duisburg ein Camp für vereinslose Fußballprofis. Sie haben für ihren Traum alles auf eine Karte gesetzt, nun befinden sie sich in ihrem ganz persönlichen Abstiegskampf. Hier sollen sie fit bleiben und sich präsentieren, vielleicht zeigt ja doch noch ein Spielerbeobachter Interesse.
In für das Sujet Sport ungewohnter Ästhetik mit ruhigen Einstellungen und langsamen Schwenks beobachten die Filmemacher Training, Spiele und Besprechungen, lassen Spieler und Betreuer aus dem Off erzählen und fangen mit sensibel gewählten Bildern die gedrückte Stimmung abseits des Platzes ein. So gelingt ihnen ein seltener Blick auf eine Realität des Fußballbetriebs, die nicht zu den Bildern der „Sportschau“ passen will. Und doch dürfte die Mehrzahl der Berufsfußballer in dem schnelllebigen Geschäft früher oder später mit dieser Realität aus geplatzten Träumen, Arbeitslosigkeit und Existenzangst konfrontiert sein.


DCP Erstellung Verdammt nochmal Berlin

Digital Cinema Mastering erstellt DCP und DCDM von „Verdammt nochmal Berlin“ von Lothar Lambert

Wir durften das Digital Cinema Package (DCP) sowie das Digital Cinema Distribution Master (DCDM) von „Verdammt nochmal Berlin“ erstellen.

Das DCDM wurde beim Bundesarchiv eingelagert, das DCP wird demnächst in den Kinos zu sehen sein…

Inhalt: Verdammt noch mal Berlin – Fucking City Visited ist der aktuellste und wohl letzte filmische Streifzug des »König des Undergrounds«, Lothar Lambert, durch Deutschlands Hauptstadt. Gewohnt unerschrocken blickt Lambert zurück auf sein Leben und sein Filmschaffen vor allem zu West- Berliner Zeiten und zeigt, wie sich die Stadt seither verändert hat.

Regie: Lothar Lambert

D 2017, Dokumentarfilm, 116 Min, D

siehe Referenzen:

Verdammt nochmal Berlin


Still DCP Zu nah am Tier

„Zu nah am Tier“ bei den Trickfilmtagen Stuttgart

Wir freuen uns dass „Zu nah am Tier – Die Erforschung des Clementer Commorsicamur“ von Manuel Kolip bei den Trickfilmtagen in Stuttgart läuft!

Wir durften das DCP erstellen und wünschen eine gute Projektion!

Termin: Sa, 28. April, Gloria 1, 17:00 Uhr

 

 


DCP Quality Check im Kino mit Nacona

Quality Check mit Nacona

Wir waren wieder fleissig. Diesmal Quality Checks / Grading Test mit Nacona für Lowa.

Quelle: Avid DNxHD 185, 1080p24, Stereo. Getestet wurden verschiedene Gradationen und Audio Versionen.

Der Spot wird demnächst im Kino zu sehen sein…


DCDM Mastering Martha

Digital Cinema Distribution Master / DCDM erstellt: „Martha“ von R.W. Fassbinder

Wir freuen uns bei der Erhaltung dieses Filmes von Rainer Werner Fassbinder mitgeholfen zu haben.

Restauriert wurde „Martha“ bei Alpha Omega digital in München, wir haben das DCDM / Digital Cinema Distribution Master zur Einlagerung beim Bundesarchiv Film hergestellt.

Zum Portfolio

Auftraggeber:
ALPHA-OMEGA digital GmbH

Tätigkeiten:
DCDM Mastering (zur Einlagerung beim Bundesarchiv)

Regie:  Rainer Werner Fassbinder
Deutschland, 1974
Länge: 116 min
2K, Flat (1,33),  1.0 Mono


DCP copy station duplication

Kinostart mit 30 Kopien: Der Nobelpreisträger / El ciudadano ilustre

Cinespanol startet „Der Nobelpreisträger“ mit 30 Kopien. Reibungsloser Ablauf dank Digital Cinema Mastering!

Die Duplikation erfolgte über Digital Cinema Mastering auf USB3 Leihplatten. Vorteile:

  • flexible Leihdauer
  • schnelle Bereitstellung
  • günstige Versandkosten

Mehr Infos zu Duplikation / Distribution finden Sie in unserer Preisliste.


dokKa 5 Logo Banner Digital Cinema Package

dokKa 2018: jetzt schnell einreichen!

Jetzt aber schnell:

Nächsten Dienstag, 27.2 ist die Deadline für Einreichungen bei dokKa – alle Infos und das Einreichformular auf  https://dokka.de


Rosen im Schnee DCM

Erholsame und schöne Feiertage!

Wir wünschen alle Freunden, Kunden und Geschäftspartnern erholsame Feiertage!

 

Zwischen den Jahren ist unser 24h support in dringenden Fällen erreichbar. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 02.01.2018!

 


Schlosslichtspiele 2017 Ansicht Projektion

Schlosslichtspiele Karlsruhe: die größte Leinwand Deutschlands?

Wir durften dieses Jahr bei den Schlosslichtspielen Karlsruhe die Medienproduktion für die Sponsoren übernehmen:

eine 2-minütige Logoanimation mit 10800 x 1080 Pixel Auflösung, sowie 16 Standbilder, die an verschiedenen Stellen im Programm eingesetzt werden. Insgesamt 24 Projektoren erleuchten die 170 x 17m große Schlossfassade. Mit 2890 m² dürfte das Schloss damit in die größte Leinwand in Deutschland verwandelt werden…

Eine sehr interessante Herausforderung! Wir finden: ist ganz gut geworden. Wer sich selbst ein Bild machen will kommt am besten bis zum 10. September abends zum Schloss, die Projektionen starten mit Einbruch der Dunkelheit (im August ca. 21:30, ab September ca. 20:30). Mehr Infos: www.schlosslichtspiele.info

Schlosslichtspiele 2017 Ansicht Projektion

Die Schlosslichtspiele Karlsruhe finden 2017 bereits zum dritten mal statt. Sie fanden 2015 zum Stadtgeburtstag erstmals statt und begeisterten das Publikum. Sie wurden zum Highlight, das über 400.000 Besucher anzog. 2016 kamen in 7 Wochen Schlosslichtspiele 331.000 Besucher vor das Karlsruher Schloss. Aufgrund der positiven Resonanz und der großen Nachfrage der Zuschauer hat der Karlsruher Gemeinderat beschlossen, die SCHLOSSLICHTSPIELE auch 2017 erneut stattfinden zu lassen. Die Schlossfassade ist 170 mal 17 Meter groß, dies entspricht einer Fläche von 10.800 x 1080 Pixel. Die Südfassade des Karlsruher Schlosses ist damit eine der größten Leinwände Deutschlands.

 


dokKa 2017 Bruder Jakob Preis DCP

„Bruder Jakob“ gewinnt dokKa Förderpreis

„Bruder Jakob“ von Eli Roland Sachs hat den von uns gestifteten dokKa Förderpreis im Wert von von 1500 Euro gewonnen.

Die Jury sagt:

Der Filmemacher Johan von der Keuken bezeichnete das Kino als „das Abenteuer eines Auges, als den Ort, wo Filme Dinge sichtbar machen, die man so noch nicht gesehen hat“.

Über gesprochene Briefe, erzählte Träume und immer längere Interviews zeigt uns der Filmemacher Eli Roland Sachs seine sehr persönliche filmische Annäherung an seinen ihm fremd gewordenen Bruder Jakob. Die Filmkamera wird zum Dialogpartner zwischen den beiden. In intensiven und sensiblen Gesprächen ergründet der Regisseur die religiöse und spirituelle Sinnsuche seines zunächst zum Islam konvertierten Bruders. Dabei verfällt der Film nicht in stereotype mediale Diskursformen über den Islam. Der Film „Bruder Jakob“ zeigt sehr unprätentiös und respektvoll eine Auseinandersetzung mit dem Wesen und den Gefahren von Religion und gibt einen einmaligen und bisher nicht gekannten Einblick in diese Thematik.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

dokKa 2017 Bruder Jakob Preis DCP

 Bild: Karolina Sobel


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