Die Einreichfrist für das 11. dokKa Dokumentarfestival läuft noch bis zum 26. Februar. Einreichen unter:

https://dokka.de/site/login

Die Deadline für Einreichungen rückt näher! Das nächste dokKa Festival wird vom 17. – 21. Mai 2023 in Karlsruhe stattfinden. Noch bis zum 19. Februar können Dokumentarfilme und Hördokumentationen eingereicht werden.

Hier alle Infos in Kürze:

→Was ist dokKa?

dokKa – das Dokumentarfestival Karlsruhe – will künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Dokumentarfilm und Hördokumentation/Radiofeature in Karlsruhe präsentieren und mit den Künstlern während des Festivals vor Ort diskutieren. Es möchte verschiedene Formen des Dokumentarischen aufzeigen und ins Gespräch bringen. Veranstaltungsort ist die Kinemathek Karlsruhe.

→Was kann eingereicht werden?

Es können Dokumentarfilme oder Hördokumentationen/Radiofeature eingereicht werden, die nicht älter als zwei Jahre sind. In diesen Bereichen sind alle Formate, Sparten und Genres zugelassen. Es gibt keine thematischen Beschränkungen. Dokumentarfilme müssen mindestens eine Länge von 40 Minuten haben. Hördokumentationen/Radiofeature müssen zwischen 40 und 120 Minuten lang sein. Die ausgewählten Arbeiten werden im Kino vor Publikum präsentiert. Podcasts und Webserien sind daher nur zugelassen, wenn eine Fassung in der genannten Länge eingereicht wird. Diese Fassung muss als eigenständige künstlerische Arbeit für Publikum, Jury und Auswahlkommission tragen.

→Wer kann einreichen?

Die Einreichung muss durch die Künstler oder deren Produzenten erfolgen. Sie müssen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben oder Angehörige dieses Staates sein. Während des Festivals müssen sie nach Karlsruhe reisen und ihre Arbeit bei einer öffentlichen Diskussion vorstellen. Sofern die Filmsprache nicht Deutsch ist, müssen die Filme Deutsch untertitelt sein. Hördokumentationen/Radiofeature können nur in deutscher Sprache eingereicht werden. Das Festival will den Austausch mit Frankreich fördern. Daher werden auch Dokumentarfilme aus diesem Land akzeptiert. Bei französischen Produktionen sind deutsche oder englische Untertitel erforderlich.

→Wie erfolgt die Auswahl?

Alle Programmentscheidungen werden von einer Sichtungskommission getroffen. Eine Benachrichtigung erfolgt per E-Mail. Aktuelle Informationen sind immer auf www.dokka.de und der Facebook-Seite von dokKa zu finden.

→Welche Preise werden vergeben?

Die Jury, bestehend aus drei Personen, ist unabhängig und verpflichtet während des Festivals alle Wettbewerbsbeiträge wahrzunehmen. Sie darf aus ihnen folgende Preise vergeben.

→DOKKA-PREIS

Der Preis des Festivals ist mit 1.500 Euro dotiert und wird von der Jury an einen Dokumentarfilm vergeben.

→DOKKA-FÖRDERPREIS DOKUMENTARFILM

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und der gespendeten Dienstleitung zur Herstellung einer Digitalen Kinokopie (DCP) durch die Firma Digital Cinema Mastering aus Karlsruhe.

→DOKKA-PREIS FÜR DIE AUSGEZEICHNETE HÖRDOKUMENTATION

Die Jury wählt aus den präsentierten Hördokumentationen eine Produktion zur Ausstrahlung auf SWR2 aus.

→Welche Vorführformate sind möglich?

Folgende Vorführformate sind für Dokumentarfilme zugelassen:

Folgende Vorführformate sind für Hördokumentationen/Radiofeature zugelassen:

  • →Audio CD
  • →Audio-Datei als MP3, AIFF oder WAV (mind. 44,1 kHz, 192 k/bit)

Wir durften das Digital Cinema Distribution Master (DCDM) von „Gott ist ein Käfer“ für Ianafilm GmbH erstellen:

Das DCDM wurde gemäß den Anforderungen des Bundesarchivs zur dortigen Einlagerung erstellt.

Nähere Infos zum Projekt gibt es bei den Referenzen:

http://beta.digital-cinema-mastering.com/de/ueber-uns/referenzen/

https://www.imdb.com/title/tt21103988/

Wir wünschen allen Freunden, Kunden und Geschäftspartnern das Beste für 2024. Bleiben Sie optimistisch.

Wir durften das DCP für den deutschsprachigen Markt erstellen / versionieren. Der Film wird im Original mit englischen und deutschen Untertiteln sowie mit einer deutschen Audio Fassung verfügbar sein. Wikipedia sagt:

Rebel ist ein Action-Thriller von Adil El Arbi und Bilall Fallah. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der seine Familie in Belgien verlässt, um Kriegsopfern in Syrien zu helfen, dort jedoch gezwungen wird, sich dem IS anzuschließen. Die Premiere erfolgte im Mai 2022 bei den Filmfestspielen in Cannes. Der Kinostart in Frankreich erfolgte Ende August 2022 und in Belgien Anfang Oktober 2022.

Mutter, der Hai mit dem Koks ist da.

https://www.youtube.com/watch?v=ZXM3IbT5G4M

Wir durften die 5.1 Mischung des deutschen Trailers von „Deep Fear“ erstellen.

„Die Tauchlehrerin Naomi rettet nach einem Sturm zwei Schiffbrüchige aus dem Meer. Doch diese erweisen sich als kaltblütige Narco-Gangster, die Naomi gewaltsam zwingen, nach einer Schiffsladung Kokain zu tauchen. Die Aufgabe ist lebensgefährlich, denn das Wrack liegt mitten im Jagdrevier eines Rudels tödlicher Haie.“

Wir haben das Digital Cinema Distribution Master (DCDM) von „Naturdepression“ für Astrid Rothaug erstellt:

Das DCDM wurde gemäß den Anforderungen des Filmarchiv Austria zur dortigen Einlagerung erstellt. Falls Ihnen das Bild auf deren Homepage bekannt vorkommt: das ist von uns… Siehe: „Was ist ein Digital Cinema Package

;-)

Auflösung ist 4K .

Nähere Infos siehe

„Vlog #8998 | Korean Karottenkuchen & Our Makeup Routine“ von Ji Su Kang-Gatto hat den von uns gestifteten dokKa Förderpreis im Wert von 1500 Euro gewonnen.

Die Jury sagt:

Stimmen auf Pflastersteinen. Eine verwackelte Kamera bewegt sich durch den öffentlichen Raum. Sie ist auf Besuch in einer nicht näher benannten deutschen Stadt. Dazu hören wir eine Stimme. Aus dem Off spricht diese Stimme direkt und offen. Sie berichtet über persönliche Rassismuserfahrungen in den 1990er-Jahren, über Ausgrenzung und Aneignung, über Stereotypisierungen und Identität, über Sexualisierung und Objektifizierung. Diese Stimme befragt ihre eigenen Erinnerungen und Erfahrungen. Von der Form her schmiegt sich der Film offensiv einer digitalen Ästhetik an. Heiter nutzt er Formate wie Food Vlogs und Make-up-Tutorials, subvertiert harmlos anmutende Schminkvorgänge und politisiert die populären Formate. Knallbunte Illustrationen, Text-Inserts, Unter- und Obertitel in drei unterschiedlichen Sprachen leisten humorvolle Vermittlungs- und Übersetzungsarbeit.

Der Film, der heute den dokKa-Förderpreis bekommt, ist in seiner Form irritierend. Er ist eine produktive Überforderung. Für die Augen und für die Ohren. Er platzt formal aus allen Nähten. Er war und ist in Ausstellungen, im Kino und auf YouTube zu sehen. Für seine leichte Form an schweren Themen geht der dokKa-Förderpreis an: VLOG #8998 | KOREAN KAROTTENKUCHEN & OUR MAKEUP ROUTINE von Ji Su Kang-Gatto.

Foto: Damian Domes @damiandomes #damiandomes

Die zehnte Ausgabe des dokKa Festivals ist eröffnet! Wir sind auch im Jubiläumsjahr wieder dabei und stiften zum zehnten Mal den Förderpreis Dokumentarfilm im Wert von 1500 Euro. Wir freuen uns auf tolle Filme und dokumentarische Arbeiten!

Wir durften wieder das DCP-Handling im Hintergrund übernehmen und die Digital Cinema Packages der Trailer und Vorschau / Rückschau erstellen sowie die Filme für die Online Screenings transkodieren.

Heute startet „Überflieger: Das Geheimnis des großen Juwels“ (OT: „Richard the Stork and the Mystery of the Great Jewel“) in den Kinos. Verleih: Wildbunch Gemany. Mehr dazu: https://www.wildbunch-germany.de/movie/ueberflieger-das-geheimnis-des-grossen-juwels

Wir durften die DCPs von Teaser / Trailer mastern.

Synopsis: Richard, der vorwitzige Jungspatz, der von einer Storchenfamilie adoptiert wurde, genießt die Überwinterung im nördlichen Afrika – doch nun wird es Zeit für die Heimreise und die Ernennung eines Leitstorch-Lehrlings, der den Schwarm anführt. Richard ist absolut siegessicher, doch als nicht er selbst, sondern sein Storchenbruder Max auserwählt wird, schwirrt Richard beleidigt ab und gerät dabei zunächst auf sich allein gestellt in ein turbulentes Abenteuer: Die junge Spätzin Samia und ihre Horde befinden sich in den Fängen des tyrannischen und eitlen Pfaus Zamano. Sie können ihre Freiheit erst zurückerlangen, wenn sie ein Rätsel lösen und das große Juwel für Zamano finden. Um Samia zu helfen, muss Richard lernen, was es bedeutet ein Team zu sein und seinen Freunden zu vertrauen, keine leichte Aufgabe… aber gemeinsam schafft man alles!

dokKa 10 Plakat

Die Einreichfrist für das 10. dokKa Dokumentarfestival läuft noch bis zum 19. Februar. Einreichen unter:

https://dokka.de/site/login

Die Deadline für Einreichungen rückt näher! Das nächste dokKa Festival wird vom 17. – 21. Mai 2023 in Karlsruhe stattfinden. Noch bis zum 19. Februar können Dokumentarfilme und Hördokumentationen eingereicht werden.

Hier alle Infos in Kürze:

→Was ist dokKa?

dokKa – das Dokumentarfestival Karlsruhe – will künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Dokumentarfilm und Hördokumentation/Radiofeature in Karlsruhe präsentieren und mit den Künstlern während des Festivals vor Ort diskutieren. Es möchte verschiedene Formen des Dokumentarischen aufzeigen und ins Gespräch bringen. Veranstaltungsort ist die Kinemathek Karlsruhe.

→Was kann eingereicht werden?

Es können Dokumentarfilme oder Hördokumentationen/Radiofeature eingereicht werden, die nicht älter als zwei Jahre sind. In diesen Bereichen sind alle Formate, Sparten und Genres zugelassen. Es gibt keine thematischen Beschränkungen. Dokumentarfilme müssen mindestens eine Länge von 40 Minuten haben. Hördokumentationen/Radiofeature müssen zwischen 40 und 120 Minuten lang sein. Die ausgewählten Arbeiten werden im Kino vor Publikum präsentiert. Podcasts und Webserien sind daher nur zugelassen, wenn eine Fassung in der genannten Länge eingereicht wird. Diese Fassung muss als eigenständige künstlerische Arbeit für Publikum, Jury und Auswahlkommission tragen.

→Wer kann einreichen?

Die Einreichung muss durch die Künstler oder deren Produzenten erfolgen. Sie müssen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben oder Angehörige dieses Staates sein. Während des Festivals müssen sie nach Karlsruhe reisen und ihre Arbeit bei einer öffentlichen Diskussion vorstellen. Sofern die Filmsprache nicht Deutsch ist, müssen die Filme Deutsch untertitelt sein. Hördokumentationen/Radiofeature können nur in deutscher Sprache eingereicht werden. Das Festival will den Austausch mit Frankreich fördern. Daher werden auch Dokumentarfilme aus diesem Land akzeptiert. Bei französischen Produktionen sind deutsche oder englische Untertitel erforderlich.

→Wie erfolgt die Auswahl?

Alle Programmentscheidungen werden von einer Sichtungskommission getroffen. Eine Benachrichtigung erfolgt per E-Mail. Aktuelle Informationen sind immer auf www.dokka.de und der Facebook-Seite von dokKa zu finden.

→Welche Preise werden vergeben?

Die Jury, bestehend aus drei Personen, ist unabhängig und verpflichtet während des Festivals alle Wettbewerbsbeiträge wahrzunehmen. Sie darf aus ihnen folgende Preise vergeben.

→DOKKA-PREIS

Der Preis des Festivals ist mit 1.500 Euro dotiert und wird von der Jury an einen Dokumentarfilm vergeben.

→DOKKA-FÖRDERPREIS DOKUMENTARFILM

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und der gespendeten Dienstleitung zur Herstellung einer Digitalen Kinokopie (DCP) durch die Firma Digital Cinema Mastering aus Karlsruhe.

→DOKKA-PREIS FÜR DIE AUSGEZEICHNETE HÖRDOKUMENTATION

Die Jury wählt aus den präsentierten Hördokumentationen eine Produktion zur Ausstrahlung auf SWR2 aus.

→Welche Vorführformate sind möglich?

Folgende Vorführformate sind für Dokumentarfilme zugelassen:

Folgende Vorführformate sind für Hördokumentationen/Radiofeature zugelassen:

  • →Audio CD
  • →Audio-Datei als MP3, AIFF oder WAV (mind. 44,1 kHz, 192 k/bit)