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Schlagwort Archiv
Enclave DCP Mastering DCDM Erstellung

Enklave: Kinostart mit DCP von Digital Cinema Mastering

Offizieller Kinostart Enklave: 16.02. 2017.

Wir freuen uns, dass wir das DCP erstellen durften und wünschen dem Film eine erfolgreiche Kinoauswertung!

Synopsis: In einer kleinen serbischen Enklave auf kosovarischem Gebiet lebt der 10jährige Nenad. Jeden Tag wird er von einem KFOR-Militärfahrzeug in die Schule gebracht wo er inzwischen der einzige Schüler ist. Sein großer Wunsch, mit anderen Kindern zu spielen, scheint unerfüllbar – bis er auf den 13jährigen Hirtenjungen Bashkim trifft, der seinen Vater im Krieg verlor und der die Serben hasst.

Mehr:

https://digital-cinema-mastering.com/de/referenzen/detail/enklave/

Homepage

 


DCP Validation Quality Check Report

Funktioniert mein DCP in jedem Kino weltweit?

Ja. Die DCI InterOp Spezifikation stellt genau dies sicher. Wir erstellen DCPs die dieser Spezifikation entsprechen. So können wir garantieren, dass sich von uns erstellte DCPs in jedem DCI konformen Kinosaal weltweit abspielen lassen. Dass ihr DCP auch alle Spezifikationen erfüllt wird mit dem Validator Tool von Fraunhofer sicher gestellt. Jedes erstellte DCP wird mit diesem Tool untersucht und ein Report erzeugt.

Für Filme die die technischen Möglichkeiten des digitalen Kinos ausreizen (HFR, 4K mit High bitrates, 3D mit HFR…) erstellen wir auch DCPs nach SMPTE Standard. Diese lassen sich schon jetzt auf vielen Kinosystemen abspielen. Wir führen eine Datenbank mit allen kompatiblen Systemen und können so Inkompatibilitäten im Vorfeld eines Filmstarts ausschliessen.

Jedes für die Distribution vorgesehene DCP wird ausserdem einem Import Check im Kino unterzogen, d.h. es wird an einem DCI Kinoserver importiert und getestet.

Gleichzeitig stellen wir mit unserem Quality Check sicher, dass nicht nur die Abspielbarkeit gegeben ist, sondern Ihr Film auch wie gewünscht aussieht und klingt.


Theo gegen den Rest der Welt DCDM für Bundesarchiv

DCDM Erstellung in 4K: „Theo gegen den Rest der Welt“ für das Bundesarchiv

„Theo gegen den Rest der Welt“ aus dem Jahr 1980 wurde von ALPHA- OMEGA digital in 4K Auflösung gescannt. Wir freuen uns sehr, dass wir das DCDM zur Einlagerung beim Bundesarchiv erstellen durften und somit zur Erhaltung dieses Kultfilms beitragen durften.

Auflösung ist 4K (1,85:1).

Mehr zur DCDM Erstellung über Digital Cinema Mastering:

Mehr zur DCDM Erstellung:

Unsere Leistungen im Überblick

Nähere Infos siehe https://digital-cinema-mastering.com/de/ueber-uns/referenzen/


Logo Cinespanol 6 DCP Erstellung

Kinostart Cinespanol 6 mit DCPs von Digital Cinema Mastering

Cinespanol 6 startet jetzt im Kino!

Homepage Cinespanol

Wir durften die Versionierung und Vervielfältigung der DCPs und BluRays übernehmen.

Enthaltene Filme:
1) Ceviche, mein Lieblingsericht aus Peru
2) Isla Bonita
3) Der Hochmut des Himmels/El Soborno del cielo
4) El Rey de la Habana

Die Cinespañol Filmtournee zeigt auf Festivals prämierte lateinamerikanische und spanische Filme mit deutschen (und spanischen) Untertiteln seit nunmehr fast 5 Jahren – die neue Edition kommt jedes Jahr im Dezember.


Weight of dreams DCP in Milano

Weight of dreams gewinnt RAI cinema Preis bei Festival „Visioni dal mondo“

Weight of dreams gewinnt den RAI cinema Preis beim „Visioni dal mondo“ Festival in Mailand.
Herzlichen Glückwunsch!
mehr  (italienisch):

http://www.visionidalmondo.it/en/comunicato-stampa_9-ottobre-2016ero-malerba-di-toni-trupia-e-the-weight-of-dreams-di-francesco-mattuzzi-i-titoli-vincitori-del-concorso-storie-dal-mondo/


DCP Erstellung Weight of dreams

DCP Erstellung: „Weight of dreams“

Wir erstellen das Digital Cinema Package (DCP) von „Weight of dreams“ von Francesco Mattuzzi.

Auftraggeber:
Francesco Mattuzzi / Planck Films

Tätigkeiten:
DCP Erstellung
Vervielfältigung
Distribution

 

Länge: 60 min
2K, 1:1,78, Stereo / 3.0
Untertitel: Englisch

Homepage: Weight of dreams

Mehr Info (EN):

The Weight of Dreams is a video documentary project in progress, set in the context of Europe’s road transport. This project began in 2006 with the Startrucks photo series. Over time, it evolved, changing its focus from a hyper realistic analysis of the container, the truck, to its content, the truck driver, and then to the macro context – a megapolis with variable borders that are defined, in part, by trade fluxes – in which their existence evolves.

As it takes shape, the project becomes an aesthetic research and a multi-layered sociological study, which ranges from geopolitics in contemporary Europe, with its trade flows that constitute the very structure of consumption, to the impact that global consumption has on the lives of those who physically move goods from one place to another. This documentary really aims to reveal stories of life and love that lie hidden in the complexities of such a reality.The protagonists of The Weight of Dreams are truck drivers who spend a great deal of time on the roads of Europe. Aurelio and Latifa, a couple of young drivers, were kind enough to let me travel with them. This allowed me to experience their way of travelling through this contemporary reality, first-hand. Our bonding has enabled me to collect and relate various aspects of their nomadic way of living, made of “non-places”, police checks, stops, and plenty of waiting.


HFR - High Frame Rate DCP und DCDM

Was bedeutet HFR (High frame rate) im digitalen Kino?

HFR / High Frame Rate bezeichnet Bildwiederholraten von mehr als 24 Bildern pro Sekunde.

Im Kino war jahrzehntelang ein Standard von 24 Bildern pro Sekunde (frames per second, „fps“) vorgegeben. Dies wurde anfangs auch beim Übergang in das digitale Zeitalter so beibehalten.
Der DCI Interop Standard, der den Übergang ins digitale Zeitalter regelte, ließ nur Bildwiederholraten („frame rates“) von 24 oder 48 Bildern pro Sekunde zu (48 für 3D Filme).

Seit einiger Zeit gibt es nun einen SPMTE Standard der auch andere Bildwiederholraten erlaubt. So ist es nun z.B. möglich Stummfilme im ursprünglichen Aufnahmeformat von z.B. 18 fps oder 3D Filme mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde je Auge (=120 fps) im Kino vorzuführen.

Digital Cinema Mastering bietet Ihnen die Erstellung von DCPs / DCDMs mit folgenden Bildwiederholraten:

    2k 2D   4K 2D2K 3D (je Auge)
16 fps16 fps
18,18 fps18,18 fps
20 fps20 fps
24 fps24 fps24 fps
25 fps25 fps
30 fps30 fps30 fps
48 fps48 fps48 fps
60 fps60 fps
120 fps

Die Abspielbarkeit im Kino hängt vom verwendeten System ab:

Grün:  Diese Bildwiederholraten lassen sich in allen Kinos problemlos abspielen.
Orange: Diese Bildwiederholraten lassen sich in Kinos mit aktueller Projektor / Server Firmware problemlos abspielen (SMPTE Update).
Rot: Diese Bildwiederholraten lassen sich nur in speziellen HFR-fähigen Kinos mit aktueller Hardware abspielen.

Bereit für HFR?

Wir beraten Sie umfassend zum Thema HFRKontaktieren Sie uns!

 

Bildästhetik:
Höhere Bildwiederholraten bringen eine veränderte Bildästhetik und Ergonomie mit sich. Durch kürzere Belichtungszeiten gibt es weniger Bewegungsunschärfe im Bild. Kritiker sehen darin auch einen Verlust an „Kinoästhetik“ (cinematic look), das Bild wirkt eher wie eine Videoaufnahme („Soap-Opera-Effekt“). HFR bringt aber auch eine bessere Ergonomie, weniger Flimmern und speziell bei 3D, einen entspannteren Filmgenuss.

Verbreitung von HFR:

Peter Jackson’s „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise von 2012“ war der erste Major Release in HFR. Zum Start dieses Filmes wurden in Deutschland bereits einige Kinos mit HFR fähigen Projektoren / Kinoservern ausgestattet unter anderem bei Cinestar, KINOPOLIS, Cinemaxx, UCI Kinowelt und der Cineplex-Gruppe. Mittlerweile ist in vielen Kinos mit mehr als 3 Sälen zumindest ein Saal mit HFR fähiger Technik ausgerüstet.

 


Untertitel Subtitles Digital Cinema Package via XML as rendered by the projector

Wie funktionieren Untertitel im Digitalen Kino?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Untertitel im digitalen Kino darzustellen.

1 . Untertitel als Text

Um Speicherplatz zu sparen können Untertitel als Textinformation in einem DCP gespeichert werden. Die Untertitel werden dann beim Abspielen vom Projektor gerendert. Hierfür kommt ein spezielles .xml Dateiformat zum Einsatz. Diese .xml Dateien enthalten sowohl den Untertiteltext, als auch die Steueranweisungen. Z.B. wann der Text eingeblendet werden soll, wo er im Bild stehen soll, welcher Schriftschnitt benutzt werden soll, etc. Digital Cinema Mastering bietet Ihnen die Erstellung / Konvertierung bestehender Unteritel in das benötigte Format. Es können hierfür quasi alle gängigen Untertitelformate als Ausgangsformat benutzt werden. Es ist auch möglich eigene Schriftarten in DCPs einzubinden, wenn Sie uns diese anliefern.

2. Untertitel im Bild eingebrannt (burn-in)

Die zweite und technisch einfachere Variante ist die Untertitel schon vor dem Mastering ins Bild einzubrennen. Dies hat allerdings den Nachteil, dass für jede Untertitel Fassung die komplette Bildinformation gespeichert werden muss. Zur Zeit (Sept. 2015) ist dies die einzige Möglichkeit 3D Filme zu untertiteln, da hier die Unteritel auch in der Tiefe (Z-Achse) gesetzt werden müssen, was mit Variante 1 nicht umgesetzt werden kann.

 

 


Was ist ein Digital Cinema Package / DCP ?

Ein Digital Cinema Package (abgekürzt DCP) ist eine digitale Filmkopie, zur Vorführung im Kino, bei der die Bild- und Tondaten in einem speziellen Datenformat vorliegen.

Informationen zum Ablauf und den Preisen der DCP-Erstellung bei Digital Cinema Mastering finden Sie in unserer Preisliste.

Die Spezifikationen hierfür wurden von der Digital Cinema Initiatives, einem Zusammenschluß der 7 großen Hollywoodstudios in den „Digital Cinema System Specifications“ festgelegt. Ziel war es beim Übergang ins digitale Zeitalter einen Formatekrieg zu verhindern, der zu erheblichen Mehrkosten für die Filmdistributoren geführt hätte. Ausserdem war ein weiteres Anliegen die Sicherung der digitalen Inhalte gegen Raubkopierer. Da der Standard offengelegt ist, keine Lizenzgebühren erhoben werden und er eine hohe Qualität und Sicherheit bietet setzte er sich weltweit als de facto einziger Standard für digitales Kino durch.

Digital Cinema Package (DCP) auf CRU DX 115 HDD

Digital Cinema Packages werden bei Spielfilmen üblicherweise auf Festplatten gespeichert und transportiert, hierbei kommen meist spezielle Wechselrahmen (CRU DX 115, siehe Abbildung) zum Einsatz.  Für Werbung und Trailer sind auch Versand auf USB-Sticks, DVD-Rom oder via Internet möglich.

Ein Digital Cinema Package besteht aus den Mediendaten (Bild und Ton werden als .mxf Dateien gespeichert), einer Packaging List und einer oder mehrerer Composition Playlists. In diesen ist definiert in welcher Reihenfolge welche Bilddateien abgespielt werden sollen und welche Ton- oder Untertitel Daten jeweils dazu gehören. Somit ist es möglich mehrere Sprachversionen dem selben Bild zuzuordnen oder verschiedene Untertitel bereitzustellen, ohne dass dazu jeweils das Bild des Filmes nochmals gespeichert werden muss, was erhebliche Einsparungen an Speicherplatz ermöglicht. Je nach Datenrate benötigt ein DCP ungefähr 1,5 – 2 Gb Speicherplatz pro min. Laufzeit.

Ein Digital Cinema Package im Datei Browser

Eine Ansicht eines DCPs im Datei Browser (Anklicken zum Vergrössern)

Das Bild wird als JPEG 2000 komprimierte Einzelbilder in einem 12bit X’Y’Z‘ Farbraum gespeichert.

Für den Ton stehen bis zu 16 diskrete Kanäle zur Verfügung, gespeichert wird unkomprimiert mit 24bit Samplingtiefe und 48 oder 96 KHz Samplingrate. Ton und Bild werden als .mxf Dateien gespeichert.

Untertitel müssen in das Texas Instruments CineCanvas (C) Format konvertiert werden und werden als .XML gespeichert.


DCP Erstellung Digital Cinema Mastering Dresden

„Der Badeanzug“ läuft im Wettbewerb des 24. Filmfestes Dresden!

Der Badeanzug wird im nationalen Wettbewerb des 24. Filmfestes Dresden gezeigt! 
Aus insgesamt 2.222 Einreichungen wurden 28 Kurz- und Animationsfilme für den Wettbewerb 
ausgewählt. 

Das Festival findet vom 17.-22. April statt: 

http://www.filmfest-dresden.de/

Badeanzug Digital Cinema Package von Digital Cinema Mastering

 

„Vielseitig ::: international ::: aktuell ::: innovativ ::: ist das Programm des Filmfest Dresden. Jedes Jahr im April sind die besten Kurzfilme aus aller Welt in Dresdner Kinos zu bestaunen.“


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