Digitalisierung

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Digitalisierung Filmerbe DCDM

Bund verdoppelt Förderung zur Digitalisierung des Filmerbes

Zwei Millionen Euro für die Digitalisierung des nationalen Filmerbes im Jahr 2017.

Von den zur Verfügung stehenden zwei Millionen Euro erhält das Bundesarchiv-Filmarchiv erstmals Mittel für die Digitalisierung seiner Filmbestände in Höhe von bis zu 400.000 Euro. Für die vom Bund dauerhaft geförderten Einrichtungen Stiftung Deutsche Kinemathek und Deutsches Filminstitut e.V. sind Projektförderungen in Höhe von jeweils bis zu 550.000 Euro vorgesehen. Darüber hinaus erhalten die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und die DEFA-Stiftung wie in den vergangenen Jahren Digitalisierungsmittel in Höhe von jeweils bis zu 250.000 Euro.


Symposium: „Das NRW-Filmerbe // Archivierung, Digitalisierung und Veröffentlichung“

Die Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW veranstaltet am 26. / 27. April 2017 im Filmforum NRW in Köln (Kino im Museum Ludwig) ein Symposium zum Thema „Das NRW-Filmerbe // Archivierung, Digitalisierung und Veröffentlichung“.


Studie Filmwirtschaft veröffentlicht

BMWi Studie zur Filmwirtschaft veröffentlicht

Einige interessante Einblicke in die Filmbranche ermöglicht die Studie „“Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland“. Wir haben auch Daten für die Situation der Filmdienstleister geliefert…

Dazu Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die Filmindustrie ist mehr als eine Industrie der spannenden Geschichten. Sie hat große wirtschaftliche Bedeutung, auch über die über eigene Branche hinaus. Deshalb fördern wir die Innovationskraft der deutschen Filmwirtschaft mit unserem German Motion Picture Fund. Mit Erfolg: 2016 konnten insgesamt acht hochkarätige Produktionen nach Deutschland geholt oder hier gehalten werden.“

Laut der Studie erwirtschaftete die Filmwirtschaft mit 161.000 Beschäftigten in Deutschland 24,5 Mrd. Euro. Für jeden Euro Wertschöpfung, der in der Filmwirtschaft erzielt wird, werden zudem 1,60 Euro an Wertschöpfung in der gesamten Volkswirtschaft realisiert. Die Filmwirtschaft hat also große Strahlkraft. Untersucht werden zudem Trends, u.a. in den Bereichen Kino, Fernsehen und Filmvertrieb. Ein Schwerpunkt liegt daneben auf der Filmförderung in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern.
Die Studie wurde von Goldmedia, Hamburg Media School und DIW Econ bearbeitet. Ab 17 Uhr ist sie hier abrufbar.

02.02.2017 – PDF – Kultur- und Kreativwirtschaft

Publikation: „Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland“

Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Stand: Januar 2017

Öffnet PDF „“Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland““ in neuem Fenster. (Größe: 6MB)

http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/bedeutung-filmindustrie.pdf?__blob=publicationFile&v=12


DCDM Erstellung Westfront 1918 für das Bundesarchiv

DCDMs von „Westfront 1918“ und „Kameradschaft“ von G.W. Pabst erstellt

Filmgeschichte wird für die Zukunft gesichert:

„Westfront 1918“ und „Kameradschaft“ von G.W. Pabst aus den Jahren 1930 und 1931 wurden von ALPHA- OMEGA digital im Auftrag der Stiftung Deutsche Kinemathek digital restauriert und digitalisiert. Wir freuen uns sehr, dass wir die DCDMs zur Einlagerung beim Bundesarchiv erstellen durften und somit zur Erhaltung dieser wertvollen Filme beitragen durften.

Auflösung ist 2K (4:3). Nähere Infos siehe http://beta.digital-cinema-mastering.com/de/ueber-uns/referenzen/

Filmplakat: Von F. Weber,  Gemeinfrei


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